Eine Rinderherde flieht vom Bauernhof und stürzt in einen Abgrund – 11 Highland-Cattle-Kühe sterben

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Eine erschütternde Tragödie für einen österreichischen Landwirt

Innerhalb weniger Augenblicke verlor er seine gesamte Herde wertvoller Zuchtrinder – und damit auch jede Hoffnung, seinen Tierbestand weiterzuentwickeln. Dieses folgenschwere Unglück ereignete sich an einem Samstagmorgen in der Gemeinde Brandenberg im Bezirk Kufstein in Westösterreich.

Der Bauer wollte die Kühe auf die Alm treiben

Ein 38-jähriger Landwirt hatte geplant, seine 11 schottischen Hochlandrinder auf die sommerlichen Alpweiden zu bringen. Dafür trieb er die Tiere zunächst in ein Gehege, das durch einen Elektrozaun gesichert sein sollte – anschließend kam er mit dem Traktor und dem passenden Viehtransportanhänger.

Doch die Herde geriet in Panik. Was der Bauer dabei nicht bemerkt hatte: Der Elektrozaun führte überhaupt keinen Strom. Die Kühe durchbrachen die Umzäunung daher mühelos und zerstreuten sich in der umliegenden Berglandschaft.

Die gesamte Herde stürzte in die Tiefe

Der Landwirt machte sich gemeinsam mit Nachbarn auf die Suche nach den Tieren – doch keines von ihnen wurde lebend aufgefunden. Schnell offenbarte sich das ganze Ausmaß der Katastrophe: Die gesamte Herde war vom nahegelegenen felsigen Gipfel des Aschauerhörndl direkt in einen Abgrund gestürzt.

Dem Bauern blieb nichts anderes übrig, als die Kadaver bergen zu lassen und der fachgerechten Entsorgung zuzuführen. Der entstandene Schaden wurde auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Bei allen verendeten Tieren handelte es sich um Exemplare der hochwertigen Rasse Highland Cattle.

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